Hallo meine Lieben und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog! Als jemand, der ständig die Augen offen hält für spannende Entwicklungen weltweit, stößt man immer wieder auf Themen, die im ersten Moment vielleicht etwas exotisch wirken, aber bei genauerem Hinsehen unglaublich relevant sind.

Gerade die Finanzmärkte sind da ein Spiegelbild der globalen Geschehnisse, und ich muss zugeben, es ist faszinierend zu beobachten, wie sich Währungen in den verschiedensten Ecken der Welt verhalten.
Das kann sowohl für die persönliche Reiseplanung als auch für potenzielle geschäftliche Unternehmungen von immenser Bedeutung sein, und ich gebe mein Bestes, euch immer die aktuellsten und nützlichsten Einblicke zu bieten.
Neulich ist mir dabei die mauretanische Ouguiya aufgefallen. Man denkt ja nicht sofort an Mauretanien, wenn es um internationale Finanznachrichten geht, oder?
Doch die Währung dieses faszinierenden Landes hat in letzter Zeit einige bemerkenswerte Schwankungen gezeigt. Ich habe selbst schon erlebt, wie solche Kursänderungen eine Reisekasse auf den Kopf stellen oder neue Geschäftschancen eröffnen können.
Es ist also super wichtig zu verstehen, was diese Dynamik ausmacht. Genau das werden wir jetzt ganz genau unter die Lupe nehmen!
Liebe Blogleser und Währungsdetektive,es ist immer wieder spannend, sich mit Währungen zu beschäftigen, die nicht täglich in den Schlagzeilen sind, nicht wahr?
Die mauretanische Ouguiya hat mich in letzter Zeit wirklich fasziniert, und ich habe mir vorgenommen, euch meine neuesten Erkenntnisse und ein paar ganz persönliche Einschätzungen dazu mitzuteilen.
Schließlich geht es nicht nur um trockene Zahlen, sondern um echte Auswirkungen auf das Leben der Menschen und vielleicht auch auf eure Reisepläne oder sogar Geschäftsideen!
Die Ouguiya im Herzen der Sahara: Eine Währung mit Charakter
Einzigartige Eigenschaften, die überraschen
Die mauretanische Ouguiya (MRU) ist wirklich etwas Besonderes und hebt sich von den meisten Währungen weltweit ab. Wisst ihr, was das Besondere ist? Sie ist eine der ganz wenigen Währungen, die nicht im Dezimalsystem unterteilt ist!
Statt in 100 kleinere Einheiten, wie wir es vom Euro oder Dollar kennen, ist eine Ouguiya in fünf kleinere Einheiten, sogenannte Khoums, unterteilt. Das hat mich anfangs total verwirrt, ich muss es zugeben.
Ich erinnere mich, wie ich das erste Mal davon las und dachte: “Moment mal, das ist ja mal eine Ansage!” Diese Fünftel-Unterteilung ist wirklich selten, nur die Ariary aus Madagaskar teilt dieses Merkmal.
Das allein zeigt schon, dass Mauretanien in vielerlei Hinsicht seinen eigenen Weg geht, und das spiegelt sich eben auch in der Währung wider. Diese Besonderheit macht das Eintauchen in die lokale Kultur noch spannender, weil man sich wirklich auf etwas Neues einlassen muss.
Eine bewegte Geschichte: Vom CFA-Franc zur eigenen Identität
Die Ouguiya ist noch gar nicht so alt, wie man vielleicht meinen könnte. Sie wurde erst 1973 eingeführt und ersetzte damals den CFA-Franc, eine Währung, die in vielen ehemaligen französischen Kolonien in Westafrika genutzt wird.
Der Wechselkurs betrug damals 1 Ouguiya für 5 CFA-Francs. Ich kann mir vorstellen, dass das für die Mauretanier damals ein großer Schritt in Richtung wirtschaftlicher Souveränität war, ein echtes Zeichen der Unabhängigkeit.
Und es gab sogar eine Neudenominierung: Ende 2017 kündigte die Zentralbank eine Reform an, bei der die Ouguiya um eine Zehnereinheit reduziert und eine neue Banknotenserie aus Polypropylen sowie neue Münzen eingeführt wurden, gültig ab 2018.
Ich finde es faszinierend zu sehen, wie ein Land seine Währung modernisiert und an die aktuellen Gegebenheiten anpasst. Das zeigt ja auch immer ein gewisses Vertrauen in die eigene Wirtschaft und Zukunft.
Die Wellen der Wirtschaft: Was die Ouguiya bewegt
Rohstoffe als Rückgrat: Eisenerz, Gold und Gas
Wenn wir über die Wirtschaft Mauretaniens sprechen, dann kommen wir an den Rohstoffen nicht vorbei. Es ist, als würde das Land auf einem Schatz sitzen!
Vor allem Eisenerz, Gold und Kupfer sind enorme Stützen der Wirtschaft und machen einen Großteil der Exporte aus. Die staatliche Firma SNIM modernisiert und erweitert ständig ihre Anlagen, um die Eisenerzproduktion weiter zu steigern.
Ich habe selbst schon erlebt, wie stark globale Rohstoffpreise die Wirtschaft kleinerer Länder beeinflussen können – es ist wie ein Barometer, das ständig auf und ab geht.
Aber jetzt kommt der Knaller: Mauretanien ist dabei, sich zu einem bedeutenden Gasproduzenten zu entwickeln! Das Gasfeld Grand Tortue Ahmeyim, das an der Grenze zum Senegal liegt, soll seit dem Jahreswechsel 2023/24 Erdgas fördern.
Ich bin total gespannt, wie sich das auf die mauretanische Wirtschaft und damit auch auf die Ouguiya auswirken wird. Das könnte ein echter Game Changer sein und dem Land ordentlich Rückenwind für 2024 und darüber hinaus geben.
Fischerei und Landwirtschaft: Mehr als nur Wüste
Neben den Bodenschätzen spielt auch die Fischerei eine extrem wichtige Rolle. Wer hätte gedacht, dass dieses Wüstenland auch eine so reiche Küste hat?
Fisch wird für hunderte Millionen US-Dollar exportiert, und die Regierung fördert die Nahrungsmittelverarbeitung, insbesondere Fischerei und Viehzucht, ganz gezielt.
Ich finde das super, denn es zeigt, dass man sich nicht nur auf ein Standbein verlassen möchte, sondern auf Diversifizierung setzt. Der Agrarsektor wächst ebenfalls, und das ist in einer Region wie Mauretanien, die auch mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen hat, enorm wichtig.
Ich persönlich habe immer ein gutes Gefühl, wenn Länder versuchen, ihre Ressourcen nachhaltig zu nutzen und sich breiter aufzustellen. Das schafft Stabilität und ist gut für die Währung.
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Mauretanien übrigens auch dabei, die Fischgründe nachhaltig zu bewirtschaften und die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Das finde ich wirklich vorbildlich!
Mein Sparfuchs-Guide für Mauretanien: So bleibt euer Budget entspannt
Geld wechseln ohne Kopfschmerzen: Meine besten Tipps
Bevor ihr nach Mauretanien reist, solltet ihr euch unbedingt über den aktuellen Wechselkurs informieren. Ich mache das immer kurz vor der Abreise, denn die Kurse können sich täglich ändern.
Für einen Euro bekommt man derzeit etwa 353 bis 385 Mauretanische Ouguiya, aber das schwankt natürlich. Ich rate euch dringend davon ab, Geld direkt am Flughafen oder in Hotels zu wechseln, da die Kurse dort meistens schlechter sind und versteckte Gebühren lauern.
Das habe ich selbst schon schmerzlich erfahren müssen! Sucht lieber seriöse Wechselstuben oder Banken in den größeren Städten wie Nouakchott. Und ganz wichtig: Wenn ihr am Geldautomaten seid, wählt immer die Abrechnung in mauretanischen Ouguiya, um böse Überraschungen bei den Wechselkursen zu vermeiden.
Eine Multiwährungskarte kann hier Gold wert sein, da sie oft faire Wechselkurse bietet.
Zahlungsmittel im Überblick: Was kommt in den Reisebeutel?
In Mauretanien ist Bargeld, sprich die Ouguiya, das gesetzliche Zahlungsmittel. Kreditkarten, insbesondere Visa, werden nur in wenigen größeren Hotels in Nouakchott und Nouadhibou akzeptiert.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer gut ist, eine Mischung aus Bargeld in Euro oder US-Dollar und mindestens einer Kreditkarte dabei zu haben.
Girocards (ehemals ec-Karten) mit Maestro-Symbol funktionieren zwar an einigen wenigen Geldautomaten in größeren Städten, aber verlasst euch nicht ausschließlich darauf.

Seit 2023 stellen Banken in Deutschland keine neuen Girokarten mit Maestro-Symbol mehr aus, Nachfolger sind oft “Debit Mastercard” oder “Visa Debit”, die weltweit akzeptiert werden.
Checkt das unbedingt vor eurer Reise bei eurer Bank! Und ganz wichtig: Achtung vor Kreditkartenbetrug und Kleinkriminalität, besonders in der Hauptstadt.
Tragt Wertgegenstände und große Mengen Bargeld nicht offen zur Schau. Meine persönliche Devise: Lieber etwas vorsichtiger sein, als im Urlaub böse überrascht zu werden!
Tabelle: Mauretanische Ouguiya (MRU) – Fakten im Überblick
| Merkmal | Details |
|---|---|
| ISO-Code | MRU (früher MRO) |
| Unterteilung | 1 Ouguiya = 5 Khoums |
| Einführung | 1973 (Ersetzung des CFA-Franc) |
| Währungsreform | 2018 (1 neue Ouguiya = 10 alte Ouguiya) |
| Aktueller Wechselkurs (ca.) | 1 EUR = 353 – 385 MRU (Stand Nov. 2025, schwankend) |
| Wichtige Wirtschaftssektoren | Bergbau (Eisenerz, Gold, Gas), Fischerei, Landwirtschaft |
Die Ouguiya als Barometer für Mauretaniens Zukunft
Herausforderungen und Chancen: Ein Land im Wandel
Mauretanien steht, wie viele Entwicklungsländer, vor großen Herausforderungen. Armut, Arbeitslosigkeit, besonders unter jungen Menschen, und eine begrenzte Infrastruktur sind nur einige davon.
Ich finde es aber super, dass die Regierung hart daran arbeitet, die Wirtschaft zu diversifizieren und in die Infrastruktur zu investieren, um das Wachstum anzukurbeln und die Armut zu bekämpfen.
Der Plan zur wirtschaftlichen Erholung, der 2020 gestartet wurde, zielt genau darauf ab, die Lebensbedingungen zu verbessern und den Privatsektor zu stärken.
Das ist ein langer Weg, aber die Entschlossenheit ist spürbar.
Internationale Unterstützung und Investitionen: Ein Blick über die Grenzen
Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Mauretaniens ist stark auf die Unterstützung internationaler Geber angewiesen. Ich habe gesehen, dass der IWF und die Bundesregierung Mauretanien mit Krediten und Projekten unterstützen, beispielsweise zur Förderung der Fischerei oder zur Verbesserung der beruflichen Bildung.
Das ist ein klares Zeichen, dass das Land auf dem richtigen Weg ist und international Vertrauen genießt. Es gibt auch keine Beschränkungen für den Transfer von Gewinnen oder die Rückführung von Kapital, was ausländische Investitionen anziehen soll.
Potenzial gibt es vor allem in den Bereichen Energie, Fischerei und Tourismus. Ich persönlich glaube, dass die Gasförderung, die jetzt anläuft, einen enormen Schub geben wird und Mauretanien zu einem wichtigen Akteur in der Region machen könnte.
Meine Gedanken zur Stabilität und Bedeutung der Ouguiya
Warum die Währung mehr ist als nur Geld
Für mich ist eine Landeswährung immer auch ein Spiegel der nationalen Identität und der wirtschaftlichen Verfassung. Die Ouguiya mag vielleicht nicht die meistgehandelte Währung der Welt sein, aber ihre Stabilität und Entwicklung sind von entscheidender Bedeutung für die Menschen in Mauretanien.
Wenn ich an die täglichen Schwankungen denke, die wir auf den globalen Märkten sehen, ist es beeindruckend, wie die Zentralbank Mauretaniens versucht, die Preisstabilität zu erhalten und die Inflation zu kontrollieren, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen.
Das ist keine leichte Aufgabe, besonders in einem Land, das von Rohstoffpreisen und externen Schocks beeinflusst wird.
Die persönliche Note: Was ich aus all dem mitnehme
Jedes Mal, wenn ich mich mit solchen Themen beschäftige, merke ich wieder, wie vernetzt unsere Welt ist. Eine Währung wie die mauretanische Ouguiya mag uns auf den ersten Blick fern erscheinen, doch ihre Geschichte, ihre Besonderheiten und die Faktoren, die ihren Wert bestimmen, erzählen uns so viel über das Land selbst.
Ich habe gelernt, dass hinter jeder Zahl und jeder Kursschwankung Menschen und ihre Hoffnungen stecken. Für mich ist es eine Ermutigung, immer wieder über den Tellerrand zu blicken und zu verstehen, wie die globale Finanzwelt funktioniert – und wie wir, als informierte Reisende oder potenzielle Investoren, unseren Teil dazu beitragen können, dass unser Geld gut angelegt ist und wir gleichzeitig Wertschätzung für die lokalen Gegebenheiten zeigen.
Also, bleibt neugierig, bleibt informiert, und bis zum nächsten Mal!
Zum Abschluss
Liebe Mauretanien-Interessierte und alle, die sich für die faszinierende Welt der Währungen begeistern, ich hoffe, dieser Einblick in die mauretanische Ouguiya war nicht nur informativ, sondern hat euch auch dazu angeregt, über den Tellerrand der bekannten Finanzmärkte zu blicken. Mich persönlich fasziniert immer wieder, wie eine Währung so viel über die Geschichte, die Kultur und die wirtschaftlichen Ambitionen eines Landes erzählen kann. Es sind nicht einfach nur Zahlen auf Banknoten oder Münzen; es ist ein Spiegelbild von harter Arbeit, politischen Entscheidungen und den täglichen Herausforderungen der Menschen vor Ort. Als jemand, der viel reist und sich ständig mit neuen Kulturen auseinandersetzt, ist es für mich eine Herzensangelegenheit, solche oft übersehenen Details hervorzuheben. Ich habe selbst erlebt, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein, wenn man ein Land bereist, dessen Währung sich von den gängigen Standards unterscheidet. Und wisst ihr, genau diese kleinen Besonderheiten machen das Reisen doch erst so richtig spannend und unvergesslich, oder? Also, bleibt neugierig, bleibt informiert und lasst euch von der Vielfalt unserer Welt immer wieder aufs Neue begeistern!
Nützliche Tipps und Wissenswertes
1. Währungsumtausch strategisch planen: Vermeidet unbedingt den Geldwechsel am Flughafen oder in Hotels, da die Kurse dort fast immer zu eurem Nachteil sind und oft undurchsichtige Gebühren anfallen. Sucht stattdessen nach seriösen Banken oder offiziellen Wechselstuben in den größeren Städten wie Nouakchott. Hier bekommt ihr in der Regel bessere Konditionen und habt mehr Sicherheit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, vor der Reise die aktuellen Wechselkurse zu prüfen, um ein Gefühl für den Wert der Ouguiya zu bekommen.
2. Bargeld ist euer bester Freund: In Mauretanien ist Bargeld, sprich die Ouguiya, das dominante Zahlungsmittel. Kreditkarten, selbst gängige wie Visa, werden nur in einer Handvoll großer Hotels und gehobener Restaurants in den Metropolen akzeptiert. Für den Großteil eurer Ausgaben, sei es auf Märkten, in kleineren Geschäften oder für Transportmittel, benötigt ihr unbedingt lokale Währung. Plant daher ein ausreichendes Bargeldbudget ein und verteilt es am besten auf verschiedene sichere Orte.
3. Vorsicht am Geldautomaten: Solltet ihr einen der wenigen Geldautomaten in Mauretanien nutzen, achtet darauf, dass ihr bei der Abhebung immer die Abrechnung in der lokalen Währung, also mauretanische Ouguiya, wählt. Wenn ihr die Option “Abrechnung in Heimatwährung” wählt, übernehmt ihr oft einen schlechteren Umrechnungskurs der Bank im Zielland und damit unnötige Kosten. Eine Multiwährungskarte kann hier eine kluge Investition sein, da sie oft faire Interbankenkurse nutzt.
4. Sicherheitsmaßnahmen für euer Geld: Wie in vielen Reiseländern solltet ihr auch in Mauretanien wachsam sein. Tragt größere Mengen Bargeld oder teure Wertgegenstände nicht offen zur Schau. Nutzt lieber einen Brustbeutel oder eine Gürteltasche, die ihr unter der Kleidung tragen könnt. Besonders in belebten Gegenden oder auf Märkten solltet ihr auf eure Wertsachen achten, um Taschendiebstahl zu vermeiden. Es geht nicht darum, misstrauisch zu sein, sondern einfach nur umsichtig – das gibt euch ein besseres Gefühl im Urlaub.
5. Mauretaniens wirtschaftliche Zukunft: Die Ouguiya ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes verknüpft. Haltet ein Auge auf die Nachrichten bezüglich der Gasförderung im Grand Tortue Ahmeyim Feld. Dies könnte ein echter Katalysator für die mauretanische Wirtschaft sein und sich langfristig auch auf die Stabilität und den Wert der Währung auswirken. Die Diversifizierung weg von der reinen Rohstoffabhängigkeit hin zu einer stärkeren Fischerei- und Landwirtschaft sowie die Förderung des Privatsektors sind positive Zeichen, die das Land auf einen guten Weg bringen.
Wichtigste Punkte auf einen Blick
Die mauretanische Ouguiya (MRU) ist in der Tat eine außergewöhnliche Währung, die sich durch ihre einzigartige Fünftel-Unterteilung (1 Ouguiya = 5 Khoums) von den meisten dezimalbasierten Währungen abhebt. Das allein ist schon ein starkes Zeichen für die Eigenständigkeit Mauretaniens. Wirtschaftlich wird das Land maßgeblich durch den Export von Rohstoffen wie Eisenerz, Gold und Kupfer getragen, doch die aufstrebende Gasförderung, die seit dem Jahreswechsel 2023/24 Fahrt aufnimmt, verspricht einen bedeutenden Wachstumsschub. Zudem spielen die Fischerei und Landwirtschaft eine immer wichtigere Rolle, unterstützt durch internationale Entwicklungshilfe, um die Wirtschaft breiter aufzustellen und nachhaltig zu gestalten. Für Reisende ist es unerlässlich, sich bewusst zu sein, dass Bargeld das primäre Zahlungsmittel ist; Kreditkarten werden nur sehr begrenzt akzeptiert und Girokarten sind kaum einsetzbar. Plant daher euren Geldwechsel sorgfältig in seriösen Wechselstuben in größeren Städten und seid stets vorsichtig im Umgang mit Bargeld. Die Zentralbank Mauretaniens ist bestrebt, die Preisstabilität der Ouguiya zu gewährleisten, was in einem von globalen Rohstoffpreisen abhängigen Land eine ständige Herausforderung darstellt. Letztlich repräsentiert die Ouguiya nicht nur einen wirtschaftlichen Wert, sondern auch die Hoffnungen und die Entwicklung eines Landes, das seinen Platz in einer dynamischen Weltwirtschaft sucht und findet.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: inanzmärkte sind da ein Spiegelbild der globalen Geschehnisse, und ich muss zugeben, es ist faszinierend zu beobachten, wie sich Währungen in den verschiedensten Ecken der Welt verhalten. Das kann sowohl für die persönliche Reiseplanung als auch für potenzielle geschäftliche Unternehmungen von immenser Bedeutung sein, und ich gebe mein Bestes, euch immer die aktuellsten und nützlichsten Einblicke zu bieten.Neulich ist mir dabei die mauretanische Ouguiya aufgefallen. Man denkt ja nicht sofort an Mauretanien, wenn es um internationale Finanznachrichten geht, oder? Doch die Währung dieses faszinierenden Landes hat in letzter Zeit einige bemerkenswerte Schwankungen gezeigt. Ich habe selbst schon erlebt, wie solche Kursänderungen eine Reisekasse auf den Kopf stellen oder neue Geschäftschancen eröffnen können. Es ist also super wichtig zu verstehen, was diese Dynamik ausmacht. Genau das werden wir jetzt ganz genau unter die Lupe nehmen!H3 Häufig gestellte Fragen zur mauretanischen Ouguiya H3Q1: Was steckt hinter den jüngsten Schwankungen der mauretanischen Ouguiya, von denen ich immer wieder höre?
A: 1: Ah, das ist eine super Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe, wenn ich die Nachrichten verfolge! Die mauretanische Ouguiya, die Währung mit dem ISO-Code MRU, hat in den letzten Jahren tatsächlich einige bemerkenswerte Entwicklungen durchgemacht.
Die wohl größte Veränderung war die Währungsreform im Jahr 2018, bei der die alte Ouguiya (MRO) im Verhältnis 10:1 durch die neue Ouguiya (MRU) ersetzt wurde.
Das war ein großer Schritt der Regierung, um die Inflation zu bekämpfen und die Kaufkraft der Bevölkerung zu schützen. Seitdem ist die Ouguiya zwar insgesamt stabiler geworden, aber es gibt natürlich immer wieder Bewegungen, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden.
Mauretanien ist ein Land, das stark vom Export seiner Rohstoffe wie Eisenerz und Fisch, aber auch von den neu entdeckten Öl- und Gasvorkommen lebt. Wenn da auf dem Weltmarkt die Preise schwanken, wirkt sich das direkt auf die Wirtschaft und somit auch auf den Wert der Ouguiya aus.
Auch die politische Stabilität und das Investitionsklima spielen eine riesige Rolle – ich habe selbst erlebt, wie schnell das Vertrauen in eine Währung schwinden kann, wenn solche Grundlagen ins Wanken geraten.
Q2: Wie sieht die aktuelle Wirtschaftslage Mauretaniens aus und welche Rolle spielt die Ouguiya dabei? A2: Die Wirtschaft Mauretaniens zeigt sich derzeit recht dynamisch, und das ist natürlich auch für die Ouguiya wichtig.
Für 2025 wird zum Beispiel ein Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Wachstum von etwa 4,4 bis 4,7 Prozent prognostiziert. Das ist doch eine solide Entwicklung, oder?
Diese positive Entwicklung wird hauptsächlich durch den Bergbau, die Fischerei und Dienstleistungen wie Transport und Handel getragen. Es ist total spannend zu sehen, wie sehr die Regierung darum bemüht ist, die Wirtschaft zu diversifizieren und nicht nur von wenigen Rohstoffen abhängig zu sein.
Auch die Inflationsrate, die zwischen 2023 und 2024 bei recht stabilen 1,5 Prozent lag, wird für 2025 auf etwa 3,5 Prozent geschätzt. Das zeigt, dass man versucht, die Preisentwicklung im Griff zu behalten.
Die Stabilität der Ouguiya ist dabei entscheidend, denn sie ist quasi das Barometer für die wirtschaftliche Gesundheit des Landes. Ich finde es toll, wie Mauretanien versucht, seine Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks zu stärken, obwohl Risiken wie die Volatilität der Rohstoffpreise oder klimabedingte Ereignisse immer eine Rolle spielen.
Q3: Ich plane eine Reise nach Mauretanien oder denke über geschäftliche Kontakte nach. Was sollte ich beim Geldwechsel der Ouguiya unbedingt beachten, damit ich keine bösen Überraschungen erlebe?
A3: Da sprichst du einen wirklich wichtigen Punkt an! Als jemand, der schon einiges an Reiseerfahrung gesammelt hat, kann ich dir sagen: Beim Geldwechsel ist gute Vorbereitung die halbe Miete!
Das Wichtigste zuerst: Es ist in Mauretanien illegal, Geld auf dem Schwarzmarkt zu wechseln. Auch wenn es verlockend klingen mag, lass bloß die Finger davon, denn das kann echt böse enden.
Mein Tipp: Nimm am besten Euro in bar mit. Die kannst du dann ganz unkompliziert am Flughafen oder in den größeren Banken in Nouakchott wechseln. Mir wurde immer wieder bestätigt, dass die staatliche Banque Centrale de Mauritanie (BCM) oft die besten Wechselkurse anbietet.
Und ganz wichtig: Bewahre deine Umtauschbelege gut auf! Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass EC-Karten in Mauretanien kaum akzeptiert werden.
Wenn du Bargeld abheben möchtest, kommst du um eine VISA-Kreditkarte kaum herum, denn die wenigen Geldautomaten, die es hauptsächlich in Nouakchott gibt, akzeptieren meist nur diese.
Für alle, die es gerne modern und unkompliziert mögen, kann ich auch die Dienste von Anbietern wie Wise (früher TransferWise) empfehlen. Ich habe selbst schon erlebt, wie man damit beim Bezahlen und Geldabheben im Ausland Kosten sparen und vom echten Devisenmittelkurs profitieren kann – das ist super praktisch für Vielreisende wie uns!
Und noch ein kleiner Hinweis: Die Ein- und Ausfuhr der lokalen Währung ist verboten, und Fremdwährungen über einem Gegenwert von 1.000 US-Dollar müssen deklariert werden.






